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Bleiben Sie immer auf dem Laufenden: Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten sowie Berichte aus Presse und TV über alle Bereiche der ORTEMA.

 

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ORTEMA Orthopädie-Technik News

  • Bereit für Comeback in Aragon

    Bereit für Comeback in Aragon

     Bereit für Comeback in Aragon 
    Marcel Schrötter kehrt nach dem Kahnbeinbruch mit einer individuell angefertigte Handorthese auf die Rennstrecke zurück. 

    Der 24 jährige Moto2 Pilot wurde am 7. August in der Münchner Scheiber Klinik an seiner verletzten linken Hand operiert. Der leitende Oberarzt und Hand-Spezialist Dr. med. Klaus-Dieter Werber fixierte das gebrochene Kahnbein mit einem Spezialimplantat (Herbert-Schraube). Während die Operation selbst komplikationsfrei verlief, traten während des Heilprozesses einige unerwartete Schwierigkeiten auf.

    Bereit für Comeback in Aragon
    Bereit für Comeback in Aragon

     

    Versorgung mit individueller Handorthese

    Das ungeduldige Warten hat ein Ende und Marcel kann in Spanien sein Comeback geben. Doch um seine Moto2-Rennmaschine von Beginn an in einer sinnvollen Art und Weise bewegen zu können, suchte Schrötter die Sport Protection Spezialisten der ORTEMA GmbH in Markgröningen  auf. Geschäftsführer Hartmut Semsch und Orthopädie-Techniker Meister Björn Schmidt fertigten ihm eine spezielle Manschette an. Schrötter geht als WM-15. nach Aragón, wo er und sein Team im vergangenen Mai einen zweitägigen Test absolvierten.

     

    „Return to racing“ sieben Wochen nach der Operation 

    "Ich freue mich riesig, dass ich an diesem Wochenende endlich wieder auf meine Rennmaschine steigen kann. Seit der Operation sind inzwischen sieben Wochen vergangen. Die Ärzte gingen von einer sechswöchigen Pause aus, um den Bruch in Ruhe heilen zu lassen. Bis zum ersten Training am Freitag ist es knapp eine Woche über dieser Zeit. Ich sollte also für mein Comeback fit sein. Doch um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich mir eine spezielle Manschette anfertigen lassen. An dieser Stelle gleich einen riesen großen Dank and Hartmut Semsch und Bjön Schmidt von ORTEMA, dass sie sich am gestrigen Dienstag den ganzen Tag dafür Zeit genommen haben. Dieser Termin kam auch sehr kurzfristig zustande. Wir haben viel probiert und sind am Ende des Tages zu einer Handorthese gekommen, die mit einem Spezialpolster am Handballen und einem Flex-Bereich am Handgelenk ausgestattet ist. Damit bin ich in der Lage die Hand wirklich gut auf Druck zu belasten und das Handgelenk trotzdem zu bewegen. Ich bin wirklich sehr dankbar für diese Unterstützung seitens ORTEMA und bin mir auch sicher, dass es beim Fahren eine große Hilfe sein wird."

  • "Return to Competition" wieder einen Schritt weiter gekommen!

    Fritz Dopfer vom DSV Nationalkader startet mit spezieller ORTEMA Versorgung
ins Skitraining

    "Return to Competition" wieder einen Schritt weiter gekommen! 
    Fritz Dopfer vom DSV Nationalkader startet mit spezieller ORTEMA Versorgung ins Skitraining 

    Der alpin Skifahrer Fritz Dopfer hatte im November 2016 beim Warmfahren vor einem Trainingslauf im Zillertal einen folgenschweren Sturz.
    Er brach sich dabei das Schien- und Wadenbein. Die Verletzung verhinderte seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in St. Moritz, wo der Technikspezialist eine Mitfavoritenrolle einnahm!

    Die dünne Kohlefaserschale überbrückt die Bruchstelle am Schienbein und verringert den Druck an der Skischuhzunge.
    Vom Trainingslager auf Neuseeland nach Markgröningen, zwei Tage später zum Testen auf den Gletscher - ganz normal im Leben eines Skiprofis.
     An die aktuellen Gegebenheiten angepasst: die neuen Schalen sind noch dünner, leichter und nun teilflexibel.
    Florian Rein (Orthopädie-Techniker), Fritz Dopfer, Sven Stephan (Orthopädie-Techniker) und Hartmut Semsch (ORTEMA Geschäftsführer) (Bild oben, vlnr).
    Die dünne Kohlefaserschale überbrückt die Bruchstelle am Schienbein und verringert den Druck an der Skischuhzunge (Bild links). Vom Trainingslager auf Neuseeland nach Markgröningen, zwei Tage später zum Testen auf den Gletscher - ganz normal im Leben eines Skiprofis (Bild Mitte). An die aktuellen Gegebenheiten angepasst: die neuen Schalen sind noch dünner, leichter und nun teilflexibel (Bild rechts).
      

     

    Wiedereinstieg ins alpine Ski Training mit individueller Orthopädie-Technik Versorgung

    Nach der Operation konnte er das verletzte Bein zwar zügig belasten, aber noch nicht wieder Skifahren, da der Druck an der Skischuhzunge einfach zu hoch war. Wir haben ihm daraufhin eine stabile aber extrem dünne Kohlefaserschale nach Gipsabdruck gebaut, die die Bruchstelle überbrückte und ihm früher als gedacht die Möglichkeit zum Training auf Schnee erlaubt hat. Um keine Seitenungleichheit zu haben, wurde er doppelseitig versorgt.
     

    Anpassung der Versorgung an aktuelle Gegebenheiten

    Jetzt nach 23 Skitagen mit der Nationalmannschaft in Neuseeland, kam er direkt vom Flughafen zu uns um sich neue an die aktuellen Gegebenheiten angepasste und etwas flexiblere Schalen fertigen zu lassen. Diese wurden in einem aufwändigen Vakuumverfahren aus Kohlefaser gegossen und sind dadurch sehr leicht, extrem dünn und wurden sofort an seine Unterschenkel und Skischuhe angepasst. Damit ist Fritz wieder einen Schritt weiter in der Phase "Return to Competition". Bereits zwei Tage nach der Anprobe konnte er die neuen Schalen auf dem Gletscher testen!  

    Wir hoffen ihn nach dieser schweren Verletzung wieder ein Stück auf seinem Weg zur völligen Wettkampftauglichkeit weitergebracht zu haben und wünschen viel Erfolg für die olympischen Wintersaison 2017/18! 

  • Produkt des Monats Dezember: Protektoren für Kids
    Rückenprotektor und Neck Brace
    Vor allem bei Kindern ist es wichtig, dass Protektoren richtig sitzen, leicht sind und die Beweglichkeit nicht einschränken. Außerdem muss das Zusammenspiel der Schutzausrüstung untereinander passen. Ein super sitzender Helm kann zum Beispiel von einem zu großen Rückenprotektor bei Bewegung dennoch verschoben werden. Das spielt ganz besonders beim Motocross und Downhill eine entscheidende Rolle, wenn die Kids im Bereich der Halswirbelsäule zusätzlich mit einem Neck Brace geschützt werden sollen. Auch beim Rückenprotektor ist deshalb auf die richtige Länge und eine gute Fixierung am Körper zu achten. Das ORTEMA NECK BRACE ist in einer Kindergröße erhältlich und kann zusätzlich noch individuell angepasst werden. 

    Nierengurt
    Sowohl beim Ski- und Snowboardfahren, als auch beim Motocrossen und Biken ist für Kinder das Tragen eines Nierengurtes sinnvoll. Die Nieren sind im Körper nicht fest fixiert, sondern nur aufgehängt und besonders gegen Zug und Erschütterungen empfindlich. „Kinder atmen überwiegend in den Bauch. Deshalb ist es wichtig, dass der Nierengurt weder zu eng, noch zu klobig ist. Nur dann können sie damit frei atmen.“ Aus diesem Grund sind alle Rückenprotektoren und Protektorenjacken von ORTEMA mit einem verstellbaren Nierengurt ausgestattet.

    Knieorthesen
    „Grundsätzlich ist es für Kinder genauso sinnvoll wie für Erwachsene, Knieorthesen zu tragen“, räumt Hartmut Semsch zunächst mit einem herumschwirrenden Gerücht auf. „Die Befürchtung, dass Muskeln und Bänder durch das Tragen nicht so ausgeprägt oder gar geschwächt würden, ist von der Hand zu weisen. Auch wenn es verständlich ist, wenn man für ein erstes Ausprobieren noch in keine Orthesen investieren möchte, aber spätestens ab der 65-ccm-Klasse, in der die Bikes doch schon ein sehr hohes Tempo erzielen können, sind sie empfehlenswert.“
    Die Orthesen dürfen die Bewegung, abgesehen vom Überstrecken des Beins nicht einschränken und sollten bei voller Beugung nicht vom Bein abhebeln. Aus Komfortgründen ist es empfehlenswert Orthesen-Unterziehstrümpfe oder eine passende lange Unterhose zu tragen, die keine Falten wirft. Für weitere Informationen zu den Knieorthesen X-PERT und K-COM wenden sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    oder rufen uns an unter: +49(0) 7145 / 91 53 800.

     

     

    Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema  
  • Schöner, höher, breiter

    Die ORTEMA GmbH blickt optimistisch in die Zukunft: Das Markgröninger Orthopädietechnik-Unternehmen hat jetzt einen über 1000 Quadratmeter großen Erweiterungsbau bezogen, in dem neben modernen Werkstätten und Verkaufsflächen auch eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung Platz finden wird. Dafür wurden rund 2,8 Millionen Euro investiert.

    Unter dem Dach der OKM arbeiten heute rund 250 motivierte Mitarbeiter der ORTEMA, die unmittelbar in den medizinischen Versorgungsablauf mit eingebunden sind, Hand in Hand mit den Ärzten der Klinik zusammen. „Unser Ziel ist die optimale, umfassende Behandlung und Versorgung von Patienten mit orthopädischen Problemen”, erklärt ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch. „Weiterhin legen wir mit unseren Angeboten in den Bereichen Prävention, Medical Fitness und Sport Protection ein besonderes Augenmerk auf die Gesundhaltung und den Schutz unserer Kunden und Sportler.”

    Eingangsbereich Sportprotection Blick in den neuen Ausstellungs- und Verkaufsraum des Bereichs Sport Protection: Hier finden Leistungs- und Hobbysportler innovative Sportbandagen, Orthesen, Protektoren und Schutzbekleidung


    ORTEMA setzt Zeichen im Skisport

    Einen herausragenden Ruf hat sich ORTEMA dabei über die Jahre hinweg mit der Versorgung von Spitzensportlern erworben. Zu Beginn galt dies vor allem für die individuell nach Gipsabdruck gefertigte Knieorthese K-COM. Semsch erinnert sich an die Geburtsstunde der K-COM: „Bei einem Skirennen riss mir 1980 das Kreuzband. Die Versorgung meines verletzten Knies war allerdings nicht so, wie ich mir es vorstellte“. Also entwickelte Semsch seine eigene Knieschiene. Herausgekommen ist eine Hightech-Orthese mit Schalen aus Carbonfaser und Gelenken aus Titan. Das macht sie besonders leicht und extrem robust. Gerade Spitzenathleten aus Risikosportarten wie Skirennsport, Motocross, Downhill, Kitesurfen oder Eishockey schätzen den Tragekomfort und die Stabilität der K-COM.

    In den vergangenen 20 Jahren wurde die Produktpalette der Sparte Sport Protection gezielt erweitert. So brachte ORTEMA als eines der ersten Unternehmen überhaupt mit dem P1 einen Rückenprotektor speziell für den Skisport auf den Markt. „1996 wurde der Österreicher Patrick Ortlieb mit unserem P1 Abfahrtsweltmeister“, erinnert sich Semsch. „Damit haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt!“ Zahlreiche Skistars wie der ehemalige Weltmeister Hermann „Herminator“ Maier, US-Rennläufer Bode Miller, die mehrfache Goldmedaillen-Gewinnerin Anni Fenninger oder Felix Neureuther setzen auf Protektion „Made by ORTEMA“.

    Potenzial für die Zukunft

    Weitere Produkte wie der Nackenschutz ONB oder spezielle Protektorenjacken für den Motorrad- und Bikesport folgten. Regelmäßig schneiden sie bei Tests als Sieger ab. Für ständige Verbesserungen sorgt vor allem die enge Zusammenarbeit mit Profisportlern, Ärzten, Therapeuten, Technikern und Produktentwicklern. Gerade in dem Bereich Forschung und Entwicklung sieht Semsch enormes Potential. Auch deshalb kommt der Erweiterungsbau gerade recht: „Mit unseren eigenen Entwicklungsingenieuren und unserem medizinischen Background können wir auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben.“ Besonders bei Themen wie Prothesenherstellung im 3 D-Druckverfahren eröffnet sich für die Orthopädie-Technik ein spannendes Feld. 

    Weltklasse Motocrossfahrer Max Nagl mit High-Tech Knieorthese
    ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch (links) freut sich auf gute Zusammenarbeit: Motocrossfahrer Max Nagl setzt auch 2017 auf Protektions-Produkte aus Markgröningen. 

    Sämtliche Neuentwicklungen und Erfahrungen im Hochleistungssport kommen in letzter Konsequenz natürlich dem Breitensportler zugute, der sowohl bei der Prävention als auch bei der Versorgung von (Sport-) Verletzungen auf ORTEMA Produkte vertraut. Einen besonders guten Überblick über Sportbandagen, Orthesen, Protektoren und Schutzbekleidung erhalten Interessenten ab sofort im neu eröffneten Ausstellungsbereich der ORTEMA in Markgröningen.

     

  • Produkt des Monats November: X-Foot Donut
    NEU: Silikonring nimmt den Schmerz, verteilt den Druck

    ORTEMA hat jetzt die bewährte X-Foot Serie mit den integrierten Silikonpolstern erweitert: In der neuen Version "Donut" ist das Silikon als Ring eingearbeitet, der die betroffene Stelle am Fuß optimal entlastet und den Druck auf die umliegende Fläche verteilt. Ganz besonders ist der X-Foot Donut bei vorhandenen Druckstellen mit Hautreizungen zu empfehlen, weil er durch die Entlastung effektiv die Abheilung unterstützt.

    Die in allen X-Foot integrierten, weichen Polster werden aus einem speziellen, besonders hautverträglichen und nicht reizenden Silikon-Material hergestellt. Sie dienen dazu Druckspitzen zu absorbieren und schützen effektiv vor Schmerzen im Knöchelbereich, an der Achillessehne oder am Fußrücken. Aufgrund der dünnen Ausführung können die Strümpfe problemlos auch in eng sitzenden, knöchelübergreifenden Schuhen wie zum Beispiel Schlittschuhen, Skischuhen, Snowboard- oder MX-Boots getragen werden. Die Polster schützen empfindliche Hautpartien, vermeiden offene Stellen und sorgen an knöchernen Arealen für gute Entlastung und erhöhten Tragekomfort.

    Erhältlich in 5 Versionen
    Die nahtlosen one size fits all Strümpfe sind einfach anzuziehen und die Polster können problemlos in die gewünschte Position gerückt werden.

    Fünf verschiedene Versionen sorgen dafür, dass es für Jeden den passenden X-Foot gibt:
    • Die Version front hat ein weiches Polster am Fußrücken.
    • Die Version back schützt den Achillessehnenbereich zusammen vereint.
    • Die Version front and back vereint die Vorteile beiden oben genannten Versionen.
    • Die Version inside and outside schützt die Innen- und Außenknöchel.
    • Die Version Donut entlastet durch den Silikonring empfindliche und schmerzhafte Stellen.
    Für noch individuellere Problemlösungen sind außerdem vier einzelne Gel-Pads erhältlich.

    Pflegetipp:
    Die X-Foot Polsterstrümpfe können von Hand oder bei maximal 30° in der Maschine gewaschen werden. Die Handwäsche sorgt für eine längere Haltbarkeit. Um das Material in bestmöglichem Zustand zu halten, sollte man die Strümpfe zum Trocknen flächig auslegen jedoch keinesfalls auf die Heizung legen. Beim Aufhängen auf Wäscheklammern verzichten und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

    Größen:
    1 Universalgröße, paarweise verpackt oder 4 Gel-Pads in der Box.

     

     

    X-Foot Donut   X-Foot Front   X-Foot back X-Foot front and back X-Foot inside and outside  
  • Produkt des Monats Oktober

    ORTHO-MAX RACE SHIRT und JACKET

    Die Erweiterung der ORTHO-MAX Linie für alpine Skirennläufer und Snowboard Racer.

    Die erfolgreiche Linie wurde pünktlich zum Start der Wintersaison um zwei Spitzenprodukte für Skirennläufer und Snowboarder erweitert: das Race Shirt und Race Jacket.

    Im Vergleich zur bisher erhältlichen ORTHO-MAX Jacket und Vest dienen diese nicht dem Schutz des Körpers bei Stürzen. Die neuen, extra leichten, Versionen absorbieren stattdessen die schmerzhaften Schläge beim Kontakt mit den Torstangen.

    Die aus zweilagigem Spezialschaum aufgebauten Protektoren sorgen selbst bei hohen Geschwindigkeiten noch für einen zuverlässigen Schlagschutz. Die eigentliche Besonderheit ist jedoch die lückenlose Konstruktion der Protektoren im Ellenbogenbereich. Sie werden vom Unterarm bis hin zum Oberarm überlappend eingesetzt. Dabei sind sie so angeordnet, dass die Torstangen optimal abgleiten können und die Bewegungsfreiheit uneingeschränkt erhalten bleibt.

    Das besonders leichte Material von Jacket und Shirt ist atmungsaktiv und äußerst zugstabil. Es umschließt die Körperregionen eng und verrutscht nicht, was für einen maximalen Tragekomfort sorgt. Die Daumenschlaufe verhindert zusätzlich das Hochrutschen der Ärmel beim Anziehen des hautengen Rennanzugs.

    Das ORTHO-MAX Race Shirt wurde auf das wesentliche reduziert und wird wie ein Pullover übergezogen. Bei der Race Jacket sorgt ein zusätzlicher Reißverschluss für komfortables An- und Ausziehen.

    ORTHO-MAX Race Jacket und Shirt auf einen Blick:

    • extrem leichtes und zugstabiles Shirtmaterial
    • sehr dünne und effektive Schaumprotektoren in Zwei-Schichtbauweise
    • lückenloser Protektorenübergang im Ellenbogenbereich
    • Daumenschlaufe zur Anziehhilfe unter dem Rennanzug
    • minimales Gewicht, optimaler Schutz und Tragekomfort
    • entwickelt von Spezialisten aus Medizin, Orthopädie und Profisport

     

    Einsatzgebiete:

    • Slalom
    • Riesenslalom
    • Super G
    • Snowboard

     

    Tipp: Nach dem Gebrauch, kann man die ORTHO-MAX Produkte in kaltes Wasser tauchen. Dadurch werden Körpersalze von Schweißrückständen ausgespült, was das Material schont und eine eventuelle Geruchsbildung minimiert. Hierzu kann man die Protektoren in der Jacke lassen, was den Vorteil hat, dass die Reinigung so unkompliziert und schnell erfolgt. Danach sollte die Jacke zum Trocknen flach auf ein Handtuch gelegt werden. Um das Trägermaterial zu schonen, sollte das Jacket nicht nass auf einen Kleiderbügel gehängt werden, da die Feuchtigkeit das Gewicht erhöht und das Material über einen längeren Zeitraum so zusätzlich belastet wird. Die Trocknung sollte keinesfalls direkt auf der Heizung, oder einer ähnlichen Wärmequelle erfolgen. Wenn sie diesen Tipp befolgen, kann dauerhaft, hygienisch einwandfreie Protektion gewährleistet werden.

    Größen:
    M von 165 bis 175 cm, L von 175 bis 190 cm zum Preis von 129,00 €.

     

    ORTHO-MAX Jacket   ORTHO-MAX Jacke hinten   ORTHO-MAX Shirt  
  • Produkt des Monats September 2016

    EUROBIKE WINNER AWARD 2016

    Neue Protektorenjacke der ORTEMA gewinnt „Oscar“ der Bike Szene.

    Markgröningen - Toller Erfolg für die ORTEMA aus Markgröningen: Im Rahmen der renommierten Fahrrad-Messe Eurobike in Friedrichshafen hat die neue ORTHO-MAX Enduro Protektorenjacke einen Eurobike Award 2016 gewonnen. Unter 472 Einreichungen erhielten in der Kategorie „Bekleidung“ nur acht Produkte die begehrte Auszeichnung, die quasi als „Oscar“ der Bike Szene gilt.

    An der innovativen Protektorenjacke haben die Orthopädie Techniker der ORTEMA Sport Protection über ein Jahr gearbeitet und dabei auch auf das Knowhow des bekannten Mountainbike-Profi Marcus Klausmann gesetzt. Der Einsatz der schwäbischen Tüftler hat sich ausgezahlt: „Ortema bringt hier viel ergonomisches Know-how aus dem Motocross-Segment in den Bike-Markt“, heißt es in dem Statement der Jury. „Man spürt bei jedem Detail die große Expertise des Herstellers.“

    Die Ortho-Max Enduro erhielt sehr gute Bewertungen bei folgenden Kriterien:

    • Innovationsgrad
    • Funktionalität
    • Materialwahl
    • Verarbeitungsqualität
    • Mehrwert

     

    Kurzbeschreibung:
    Im Mountainbiking konnte die Racing Disziplin Enduro in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewinnen und genau für diesen Einsatzzweck wurde die ORTHO-MAX Linie nun um die neue Version „Enduro“ erweitert. Die Kurzarm-Jacke wurde zusammen mit Bike Profis nach anatomischen und biomechanischen Kriterien für den harten Einsatz auf den Trails entwickelt und zeichnet sich durch optimalen Schutz, geringes Gewicht und hervorragende Atmungsaktivität sowie zahlreiche, praktische Detaillösungen aus.

    Das Herzstück ist der bewährte und nach DIN EN 1621-2 zertifizierte Rückenprotektor. Dieser erfüllt die Anforderungen der höchsten Schutzklasse 2. Die dafür nötigen, optimalen Schlagdämpfungswerte konnten über eine mehrlagige Konstruktion aus einem neuartigen, visco-elastischen Memoryschaum erreicht werden. Ein spezieller Durchschlagschutz aus Kunststoff schützt den zentralen Bereich der Wirbelsäule zusätzlich vor spitzen und scharfen Gegenständen.

    Weitere perforierte und herausnehmbare Pads im Brust- und Schulterbereich sowie ein fest integrierter Rippenschutz sorgen für einen Rundumschutz des Oberkörpers. Innenliegende Zügel zwischen Brust und Schulter fixieren die Schulterprotektoren im Sturzfall bestmöglich gegen ein Verrutschen.

    Der Nierengurt dient zur hervorragenden, körpernahen Fixierung der ORTHO-MAX Enduro. Für eine individuelle Passform lässt er sich über einen Klettverschluss in der Höhe verstellen. Drei großzügige Taschen auf der Rückseite bieten ausreichend Stauraum für Kleinigkeiten, die man auf den Trails benötigt. Werkzeug, Ersatzschlauch, Handy oder Regenjacke sind so jederzeit griffbereit. Klett-Fixierungspads sorgen für die optimale Adaption des ONB (ORTEMA NECK BRACE) und ONB Trinksystem.

     

    Die Protektorenjacke ORTHO-MAX Enduro ist nun erhältlich.

    Größen:
    M Körpergröße 165 bis 175 cm, Länge Rückenprotektor: 52 cm
    L Körpergröße 175 bis 185 cm, Länge Rückenprotektor: 56 cm
    XL Körpergröße 185 bis 190 cm, Länge Rückenprotektor: 60 cm

    Preis:
    259,00 € / Stück

     

    Award Gewinner Eurobike   Award Gewinner Eurobike ORTHO-MAX Enduro Protektorenjacke mit Neck Brace   ORTHO-MAX Enduro Protektorenjacke - Vorderansicht   ORTHO-MAX Enduro Protektorenjacke - Rückansicht
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ORTEMA Rehabilitation News

  • BETSI gestartet

    Präventionsprogramm "BETSI" der DRV Baden-Württemberg erfolgreich gestartet

    Eine Gruppe von 12 Mitarbeitern der Fa. Bosch aus Schwieberdingen hat den ambulanten Teil des BETSI-Programms, bestehend aus 12 Trainingseinheiten à je 90 Minuten, erfolgreich beendet. Dabei haben sie in einem fachärztlich strukturierten Trainingsprogramm intensiv Koordination, Ausdauer und Rumpfstabilität trainiert. Alle Teilnehmer berichteten über deutliche Leistungsverbesserungen, waren fitter und belastbarer im privaten und beruflichen Alltag. Viele konnten in den 12 Trainingswochen trotz der Weihnachtsfeiertage ihr Körpergewicht um mehrere Kilos reduzieren. Eine zweite Gruppe ist derzeit noch bei uns in der ambulanten Trainingsphase.

    Weitere Informationen zu Prävention und BETSI finden Sie hier

  • ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Reha nach Motorradunfall

    Erfahrungsbericht eines AOK-Mitglieds aus dem "AOK-Magazin bleibgesund 4/15".

    Lesen Sie mehr

  • BWKG-Reha-Kampagne

    Reha-Kliniken aus den Landkreisen Ludwigsburg, Calw und Enzkreis wenden sich an Bundestags- und Landtagsabgeordnete

    Zahlreiche Rehakliniken, darunter die ORTEMA GmbH Markgröningen, beteiligen sich an der BWKG-Reha-Kampagne mit dem Motto
    "Umsonst ist keine Reha". Die Kampagne soll Öffentlichkeit und Politik für die Bedeutung der Rehabilitation sensibilisieren.
    Mit Postkarten wollen die Patienten deutlich machen, dass sie die Anliegen der Kampagne unterstützen. Lesen Sie mehr

    Symbolische Übergabe der Kampagnen-Postkarten an die Bundes- und Landtagsabgeordneten (v.l. Dr. Karl-Heinz Müller, Thomas Reusch-Frey (MdL), Dr. Albrecht Hendrich, Steffen Bilger (MdB), Rüdiger Loy, Dr. Hans-Ulrich Rülke (MdL), Dr. Thomas Müller, Katja Gohl, Dr. Sven Schemel, Klaus Gusowski)

    Bild: RKH GmbH

  • Yoga und Entspannung

    Neue Nachsorge Gruppe (ASP) ab Juli 2015

    Ab Juli 2015 gibt es in der ORTEMA-Reha eine neue Therapiegruppe Yoga/Entspannung für die Reha-Nachsorge (ASP). Ziel dieser Gruppe ist das Erlernen und die richtige Anwendung von Übungen für Achtsamkeit, Körperbewusstsein und Entspannung. Wie alle Nachsorge-Therapien wird dies in der Kleingruppe durchgeführt.

    Details und Termine zur Nachsorge finden Sie hier.

  • Faszien und Muskeln

    Faszien und Muskeln - Neues Thema für die Nachsorge (ASP / IRENA) ab Januar 2015

    Ab Januar 2015 gibt es in der ORTEMA-Reha eine Therapiegruppe für die Reha-Nachsorge (ASP und IRENA).
    Ziele dieser Gruppe sind die optimale Funktion der Gewebegleitschichten (Faszien) sowie die Verbesserung von Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Muskulatur. Erreicht wird dies durch das Lösen faszialer Verklebungen und der Auflösung von muskulären Verspannungen und Triggerpunkten.
    Behandelt wird mittels Dehnübungen und Übungen mit der Blackroll (www.blackroll.de)

    Details und Termine zur Nachsorge finden Sie hier.

  • Umsonst ist keine Reha

    "Umsonst ist keine Reha!" - Mit Aktionen und einer Unterschriften-Sammlung macht die BWKG gemeinsam mit ihren Mitgliedern den baden-württembergischen Reha-Kliniken, auf die Situation in der medizinischen Reha aufmerksam. Reha stärkt nicht nur den einzelnen Patienten - sondern die gesamte Solidargemeinschaft. Trotzdem werden viele Reha-Anträge abgelehnt und Reha-Leistungen nicht angemessen bezahlt. Wir fordern: Jede medizinisch notwendige Reha muss genehmigt und die Leistungen gerecht vergütet werden!

    Weitere Informationen

    Pressemitteilung

Servicenummer

ORTEMA ORTHOPÄDIE-TECHNIK & Sanitätshaus
Tel.: 07145 - 91 53 800

ORTEMA REHABILITATION & Therapie
Tel.: 07145 - 91 53 850

ORTEMA MEDICAL FITNESS & Gesundheit
Tel.: 07145 - 91 53 770

ORTEMA SPORT PROTECTION
For even more power

Tel.: 07145 - 91 53 890


rechts stuetzpunkte
Ortema bildet aus